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Mittelalter trifft Surrealismus – ein Interview mit Yaroslav Gerzhedovich

Der russische Maler, Zeichner und Grafiker Yaroslav Gerzhedovich schafft mit dunklen Tönen Bilder von eindringlicher und mystischer Atmosphäre, welche ihre Inspirationen aus verschiedensten Traditionen ziehen, vom Mittelalter bis zum Surrealismus, und grob dem dunklen Bereich der Fantasy zugerechnet werden können. Auch Helikon Art hat sich verzaubern lassen und fand dies Grund genug, dem Künstler einige Auskünfte zu entlocken.

Yaroslav Gerzhedovich (2010)
Yaroslav Gerzhedovich (2010)

Die Fragen stellte Ruedi Strese

Helikon Art: Mein erster Gedanke, als ich Ihre Arbeiten gesehen habe, war „Viktorianischer Gothic Horror trifft auf Surrealismus“… welche Worte würden Sie mit Ihren Arbeiten verbinden?

Gerzhedovich: Schwer zu sagen… manchmal kann es als „altes Rom trifft Surrealismus“ oder „mittelalterliche Gotik trifft Surrealismus“ oder sogar „amerikanische 50er treffen Surrealismus“ beschrieben werden, oder nur als „etwas in Zeit und Raum Verlorenes trifft Surrealismus“. Kurz gefaßt, erinnere ich mich oft an ein Zitat aus Hölderlins „Hyperion“ – „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“ Es paßt irgendwie…Insbesondere, wenn „das Rettende“ auf „Bedeutung“ und „Gefühle“ ausgedehnt wird.
Zudem denke und glaube ich, daß es keinerlei kulturelle Phänomene aus der Vergangenheit gibt, welche gänzlich obsolet wären. Verbunden mit neuen Ideen bzw. Formen der Gegenwart, können sie vollkommen erneuert werden.
Und Sie haben Recht hinsichtlich des „Viktorianischen“, aus einigen Gründen paßt dieser Stil oder Hintergrund sehr gut, um „jenseitige“ Dinge zu zeigen – schauen Sie nur auf die eindringliche viktorianische Fotografie.

Helikon Art: Welche Stile und Maler würden Sie als wichtigen Einfluß für Ihre Arbeit betrachten?

Gerzhedovich: Als ich angefangen habe zu malen, war ich vollkommen besessen von der Kunst des europäischen Mittelalters und der Frührenaissance. Zu sehr, denke ich. So ein mächtiger Einfluß hat unvermeidliche Konsequenzen – es ist leicht, sich selbst zu verlieren, wenn man zu tief gräbt.
Also versuchte ich zu lernen und konnte die Techniken dieser Kunst nie aufgeben – eine komplizierte, sehr detaillierte Verbindung von Realismus und Übernatürlichem.
Doch später und jetzt hatten bekamen diese Einflüsse eine andere Form – ich fing an, es nützlicher zu finden, alle Verbindungen mit anderen Arten von Kultur zu suchen, mit dem Kino, Fotografie, Musik, Literatur. Diese Einflüsse haben eine mehr weiche, feine Wirkung – man nimmt etwas von dort, was man mag – als Künstler, als Maler oder Zeichner kannst du es nicht als offensichtliche Nachahmung nutzen.
Wenn wir über Namen und Titel sprechen, nun gut, einige von diesen von verrückter Verschiedenheit:
Jegliche ethnische bzw. eingeborene Kunst, insbesondere nördliche und in erster Linie jene der Indianer.
Film noir der 40er bis 50er Jahre und ähnliche Dinge (tatsächlich mag ich sogar eine schäbige Fiction-Coverillustrationen, Pin Up und Roy Lichtenstein).
Internationale gotische Kunst des 14.-15. Jahrhunderts. Besonders Pisanello.
A. Tarkovsky (ich war lange Zeit stark von seinen Filmen beeinflußt) und andere Filmregisseure (und viele Filme, von „Easy Rider“ bis „Star Wars“, von „Zwei glorreiche Halunken“ bis „Mulholland Drive“).
Shakespeares Tragödien – eine unerschöpfliche Quelle von Bedeutungen und Gefühlen.
Architektur des finsteren Mittelalters bzw. der Romanik.
Verschiedene Fotoarchive des 20. Jahrhunderts – vor allem die Kodachrome-Sammlung der Kongreßbibliothek.
Edward S. Curtis, Ansel Adams, Dorothea Lange und viele andere Fotografen, berühmte wie kaum bekannte.
Das Legendarium J.R.R. Tolkiens.
Rokoko – fast alles daran.
Gegenkultur der 60er – Hippies, Rock- und Folk-Musik usw.
Die Spielserie „Fallout“ (außer Teil 4), „Twilight Zone“ und andere Sci-Fi-Sachen.
Usw., usf., es ist unmöglich, alles aufzuzählen.

Yaroslav Gerzhedovich
Yaroslav Gerzhedovich

Helikon Art: Sie nutzen sehr verschiedene Techniken… einige Arbeiten sind Fotografien, dann haben wir Gemälde, Zeichnungen und Computergrafiken. Diese könnten als verschiedene Annäherungen an die Kunst betrachtet werden. Was ist die Essenz, welche diese unterschiedlichen Medien einfangen?

Gerzhedovich: Es ist eher eine Fotomanipulation als eine Fotografie. Ich nutze üblicherweise einen sehr begrenzten Satz von Effekten – Fotos von bewölktem Himmel und Verwischen oder Strukturen, um sie mit meinen originalen Malereien oder Zeichnungen zu verbinden. Aus einfachen Gründen ist bewölkter Himmel eine der am schwersten zu malenden oder zeichnenden Sachen. Verwischen und Strukturen fügen einige zusätzliche Veränderungen hinzu.
Die Hauptziele dieser Kombination – eine Möglichkeit, ein atmosphärischeres, dreidimensionaleres Bild zu erhalten, mit einer „verbesserten“ Stimmung, vielen subtilen farblichen Nuancen, dramatischen und präzisen Blitzeffekten usw.
Meine Arbeiten, bei denen die digitalen Manipulationen den handgefertigten Anteil überwiegen, sind größtenteils schnelle Skizzen, um eine plötzliche Idee im Geist zu behalten.
Allerdings mag dies alles gut und nützlich für Internet, Poster, Drucke sein – das Original ist nur eins, und jegliche Bearbeitung mit Photoshop kann die Handarbeit nicht schlagen.
Wenn wir über den Unterschied zwischen meinen Malereien und Zeichnungen sprechen – ich bevorzuge Gemälde, denn ein farblicher Hintergrund ist in den meisten Fällen besser als weißes Papier. Es vermittelt einen Eindruck von Realität. Natürlich ist diese Meinung ein großer Irrtum, wenn wir uns der Zeichnungen alter Meister erinnern.

Helikon Art: Einige kurze Worte zu Künstlern, die Ihnen persönlich besonders wichtig sind…

Gerzhedovich: Da wäre zuerst Pieter Bruegel der Ältere. Er ist Nummer Eins als Künstler und Denker, als Realist und als Visionär, und war dies immer gewesen. Es ist schwer zu glauben, wie ein Mann eine so weite und verschiedene Spanne visueller Interpretationen der ganzen Welt erreichen konnte. Falls Aliens mich fragten „Was ist die Erde?“, ich würde ihnen „Die Jäger im Schnee“ schicken.
Jan van Eyck – dieser Name ist gleichbedeutend mit Perfektionismus und Perfektion. Es ist sehr wichtig festzuhalten, daß er das Ghenter Altarbild (3,5 x 4,6m) geschaffen hat, welches überall genauer im Detail ist als sämtliche Miniaturisten aller Zeiten in ihrer Bestform. Dies ist ein überwältigender Fakt, insbesondere, wenn man jemals versucht hat, Miniaturen zu malen.
Doch das „Genie“ ist nicht nur die höchste Stufe der Handwerkskunst – doch wer hatte sonst eine solche Stufe erreicht? Die Antwort ist: niemand. Überdies hat der Künstler seine äußere Meisterschaft und innere Bedeutung in absoluter Harmonie und Schönheit des Ganzen verbunden.
Zuletzt, und glücklicherweise, einer der Repräsentanten der Gegenwartskunst – Andrew Wyeth. Der wohlbekannte, doch immer noch so unterbewertete, ein wenig überschattet von den populäreren Abstraktionisten, Surrealisten usw. Ich bin kein Hasser des Abstraktionismus, doch ehrlich gesagt, manchmal, wenn man ihre Bilder anschaut: kann man genau sagen, was es ist – Kunst oder ein 5-Minuten-Trick?
Auch wird er von einigen (schwerwiegend falsch) als fotorealistischer Maler bezeichnet. Fotorealismus bedeutet fast immer irgendein Foto = irgendein Bild, doch Wyeth ist ein Philosoph und fast ein Meditierender, nicht weniger als ein buddhistischer Mönch.
In seiner eigenen kleinen Welt lebend, konzentrierte er sich auf diese so unglaublich tief und zeigte das einfache Leben und gewöhnliche Menschen wie vielleicht niemand vor ihm. Keine zusätzliche Fantasie, Stilisierung, Verschönerung – die Welt, wie sie ist. Viele haben es versucht, doch nur wenige haben es erreicht.
Ein paar weitere Worte über Andrew Wyeth. Er ist definitiv einer der größten Meister des Sonnenlichts in der Malerei (für mich der größte).
Und es gibt eine erstaunliche Beständigkeit in seiner Welt, wenn alles sich nach ein paar Sonderregeln ändert. Oder es ändert sich gar nichts. Amerikanische 40er – zweiter Weltkrieg und schwarze Filme. Seine 40er: ein Mann in einem Kornfeld. Amerikanische 50er – Wirtschaftswachstum und Rock’n’Roll. Seine 50er: ein weiterer Mann in einem Kornfeld (oder vielleicht der selbe). Amerikanische 60er – Gegenkultur und Vietnamkrieg, fast eine neue Ära. Seine 60er – wieder ein Mann und ein Kornfeld… und wieder, in den 70ern, 80ern, 90ern. Es ist unglaublich.

Yaroslav Gerzhedovich
Yaroslav Gerzhedovich

Helikon Art: Wer sind Ihre bevorzugten russischen Künstler der Geschichte und Gegenwart?

Gerzhedovich: Das ist eine schwierige Frage. Ich habe keinen solchen Favoriten unter russischen Künstlern. Vielleicht nur unter den Ikonographen, welche vor dem 15. Jahrhundert Ikonen und Freskos geschaffen haben, doch das ist eine andere, zu spezifische Seite der russischen Kunst. Ich mag viele dieser Stücke, doch gebe zu – der Großteil der Schönheit der Farbe und Textur ist Resultat des Alterungsprozesses, des größten „Künstlers“ dabei.
Russische Kunst im strengen Sinne des Wortes hat in der Zeit Peters des Großen begonnen. Ehrlich gesagt, durch ihre ganze Dauer bis zum frühen 20. Jahrhundert und dem Kollaps des Russischen Reiches 1917 wurde sie auf der Grundlage der europäischen Kunst gebildet. Ja, es gab einige russische Besonderheiten und hochgradige Fähigkeiten (man sehe Repin oder Aiwasowski an), doch keine neuen Erfindungen oder Entdeckungen. Es klingt grob, aber es war Material der zweiten Wahl. Der Durchbruch kam im frühen 20. Jahrhundert, und es war eine wirklich revolutionäre Neuerung, wenn auch kurz – die große Welle der russischen Avantgarde.
Eine Weile mochte ich Pawel Filonow, aber später habe ich das Interesse verloren – zu viel Stilisierung und wissenschaftliche bzw. molekulare Methode. Definitiv keine Welt, in der ich zu sein wünsche. Und… ich mag den Fanatismus in seiner Kunst und seinem Leben nicht. Außerdem war er auch Vorsitzender des Exekutiven Revolutionären Militärkomitees von… ich weiß nicht welcher Stadt, jedenfalls während des russischen Bürgerkrieges. Einfach gesagt, haben sie wahrscheinlich Leute erschossen und/oder Befehle für Hinrichtungen gegeben. So erhebt sich die Frage, sind Genie und Schurke kompatibel? Dennoch sehr kraftvolle Kunst. Wie auch die von Malewitsch oder Kandinsky.
Hinsichtlich der gegenwärtigen russischen Kunst – ich habe eine Menge Stücke gesehen, die für sich betrachtet interessant waren, doch gleichzeitig zu sehr auf den „heimischen Markt“ ausgerichtet (zu spezieller Inhalt, nur Russen und am ehesten Großtädtern verständlich). Natürlich kann ich das nicht als „schlecht“ oder „falsch“ bezeichnen, doch generell sehe ich Kunst als etwas ohne Grenzen, Nation, Staat, Sprache, Zeit usw.

Helikon Art: Ihre Kunst könnte zur Illustration von Geschichten Edgar Allen Poes und ähnlichen Sachen genutzt werden. Welche Rolle spielt Literatur als Inspiration Ihrer Arbeit?

Gerzhedovich: Die Rolle der Literatur ist sehr wichtig. Ich habe nicht so viele Bücher gelesen, aber ich lese die selben Bücher oft mehrfach. Nebenbei bemerkt, höre ich beim Zeichnen meistens Hörbücher.
Die kurze Liste…
Shakespeare, schon erwähnt, doch immer aktuell. Meine Favoriten: „König Lear“, „Macbeth“ und „unerwartet“ „Henry VI“.
„Das Silmarillion“ von J.R.R. Tolkien. Das „markerschütterndste“ Heldenepos aller Zeiten. Manchmal bringt es mich zum Weinen.
„The History of the Decline and the Fall of the Roman Empire“ von Edward Gibbon. Eine großartige, breite, lange Geschichte, dekoriert mit ein wenig persönlicher sentimentaler Haltung des Autors. Rokoko trifft altes Rom. Es ist ein perfekter Hintergrund, wenn man es während der Arbeit als Audiofassung hört.
„Das Foucaultsche Pendel“ von Umberto Eco. Ein brillianter Multigenre-Roman, gefüllt mit Tonnen historischer und esoterischer Bezüge. Ein sehr kompliziertes Buch, doch die Geschichte entfaltet sich wie unter „Hochspannung“, Spannung und Handlung gehen durch das Dach.
Arbeiten Stephen Kings. Entgegen der landläufigen Meinung (King = King of Horror) denke ich, er ist der King der realistischen Dramen mit unglaublich präzisen Details und atemberaubenden Rückblenden. Seine beschreibende Fähigkeit ist etwas…
Sie haben Edgar Allen Poe genannt, doch ich erinnerte mich plötzlich an Robert Chambers, den weniger bekannten Autoren von „Der König in Gelb“. Ich habe nicht das ganze Buch gelesen, doch es gibt eine furchteinflößende Episode:
„Camilla: Sie, Herr, sollten die Maske abnehmen.
Der Fremde: Tatsächlich?
Cassilda: Tatsächlich ist es Zeit. Wir alle, außer Ihnen, haben die Verkleidung abgelegt.
Der Fremde: Ich trage keine Maske.
Camilla (ängstlich, beiseite zu Cassilda): Keine Maske? Keine Maske!“
Dieses Zitat verdient eine Horror-Auszeichnung. So kurz, doch in vieler Hinsicht inspirierend.

Helikon Art: Verbinden Sie Ihre Kunst mit dem Übernatürlichen? Wenn ja, in welcher Hinsicht?

Gerzhedovich: Alles Übernatürliche ohne Menschen ist eine leere Sache. Wenn das Übernatürliche vorherrscht, ist es kein Platz mehr für Menschen, doch schon ein Platz für Götter (einen Gott, die Natur usw.). Es ist wie draußen im Weltall oder vor Millionen Jahren.
Also hoffe ich, daß meine Kunst relativ zwischen der normalen, gewöhnlichen Menschenwelt und dem Übernatürlichen steht. Es kann Drama sein, Konflikt, Allegorie, Realitätsflucht, Apokalyptische Vision, Träume usw. Manchmal versuche ich, Szenen mit jeglichem „göttlichen Eingreifen“ und anderem irrationalen Gehalt zu vermeiden – das Resultat ist für gewöhnlich eine melancholische Landschaft mit Figuren. Ich mag es auch, Charaktere und Objekte zu kombinieren, die zusammen recht sonderbar aussehen, doch es schafft Verwicklungen und zusätzlichen Sinngehalt.

Helikon Art: Ein paar Gedanken zu Kunst und Träumen…?

Yaroslav Gerzhedovich
Yaroslav Gerzhedovich

Gerzhedovich: Kunst und Träume… ich möchte sagen, daß jedes echte Kunstwerk Träume enthält. Sie sind nur manchmal verborgen.

Helikon Art: Haben Sie bereits Bücher illustriert?

Gerzhedovich: Einen sehr detaillierten Atlas der Natur und der Jahreszeiten – das ist, was ich mal gemacht habe. Es war vollkommen fern von meinem üblichen Stil, nur ein Job.
Ich bin nicht wirklich ein Illustrator. Ehrlich gesagt, jede Weise, die Ideen anderer einzubringen (und sei es teilweise) und/oder jede Zusammenarbeit ist wirklich ein Problem für mich, denn ich bin verdammt introvertiert. Ich habe immer zu Kunden gesagt „ich bitte um Verzeihung“.
Ich kann nichtmal das geliebte Silmarillion illustrieren…
Ein typischer Fall – gerade zeichne ich Spielkarten. Das reguläre Vier-Farben-Blatt. Keine Tarotkarten. Warum nicht? Tarot ist definitiv interessanter und esoterischer. Die Antwort ist: die Tarotcharaktere haben visuelle Grenzen gesetzt, die ein Künstler nicht überschreiten kann, ohne Sinn und Form zu brechen, doch ein gewöhnlicher Kartensatz bedeutet nahezu völlige Freiheit der Ideen.

Helikon Art: Ich habe gelesen, daß Ihre Arbeiten für Plattencover genutzt wurden… welche Alben waren dies?

Gerzhedovich: Ich erinnere mich nur an O’Brother – eine amerikanische Rockband mit ihrer LP „Disillusion“ (2013). Aber es gab viele andere, vor allem Heavy/Doom Metal Bands. Ich bin kein Fan dieser Musik, bevorzuge Psychedelic und Folk Rock, doch meine Bilder passen… das ist witzig.

Helikon Art: Gibt es Pläne, ein Buch mit Ihren Arbeiten zu veröffentlichen?

Gerzhedovich: Es gibt im Netz eine Menge Möglichkeiten, ein gutes illustriertes Buch zu produzieren – eines Tages werde ich es tun.

Helikon Art: Als letztes vervollständigen Sie bitte den Satz. „Kunst sollte….“

Gerzhedovich: Kunst sollte sein, Kunst sollte frei sein… doch sie ist zu abstrakt. Schließlich: Kunst sollte mehr in unser tägliches Leben integriert sein.

Helikon Art: Herr Gerzhedovich, vielen Dank für das Gespräch!

zur Person:
Yaroslav Gerzhedovich wurde am 31. August 1970 in Leningrad (nun wieder Sankt Petersburg) geboren und studierte an der Hochschule Serow. Seit 2009 ist er mit seinen Arbeiten auf der Seite Shutterstock vertreten, seither verbreiten sie sich schnell. Mehrfach fanden sie als Albencover Verwendung. Er hatte mehrere Ausstellungen, Netzauftritte gibt es auch bei Facebook, Flickr und der Online-Galerie www.dreampoint.eu. Yaroslav Gerzhedovich lebt und arbeitet in Sankt Petersburg.

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